Hi i am zvaehn. Student. Devleoper and Shutterbug.

student. developer. shutterbug.

Will Google ever run out of email addresses?

Natürlich nicht!
Google bietet kostenlose GMail Accounts bereits seit 2007 an.
Mittlerweile gibt es ~1 Milliarde Email Adressen (Stand Feb. 2016)

Der Google Account dient nicht nur als Email Konto, sondern ermöglicht es dem Nutzer alle Google-Dienste zu nutzen.

Ich habe mir die Frage gestellt, als ich mir selber ein neues Konto zulegen wollte, da meine aktuelle Email mein Geburtsjahr enthält. Das finde ich persönlich nicht so prickelnd, wenn ich jemandem schreibe der mein Alter jetzt nicht unbedingt wissen muss.

Egal wie sehr ich versucht habe Teilstücke meines Namens unterzubringen, der Nutzername war bereits vergeben.

Google Nutzername nicht verfügbar

Erschwerend kommt hinzu, dass Google nur [a-z0-9.] als gültige Zeichen erlaubt. Zwischen Groß- und Kleinschreibung wird nicht unterschieden.

Wenn wir bereits nach 8 Jahren das Problem haben, dass eine Email durch Zahlen ergänzt werden muss, wenn sie den Namen enthalten soll, wird es für die nächsten Generationen eng.

Klar, nicht jeder braucht einen Google Account und nicht jeder möchte seinen echten Namen benutzen, aber ich könnte mir vorstellen, dass "saubere" Adressen einmal viel Geld wert sein werden.

Passwords? 🤔

Es ist doch so: Mittlerweile weiß selbst der ganze Rentnercomputerkurs, dass Passwörter aus einem größeren Pool an Zeichen als nur a-zA-Z bestehen- und sich diese auch noch von Anbieter zu Anbieter unterscheiden sollten. Daher gestaltet es sich immer schwieriger Passwörter zu merken.
Passwortmanager können hier mit zufällig generierten Passwörtern Abhilfe leisten.

Dies ist jedoch nicht die Thematik die mich interessiert hat.
Vielmehr geht es mir um die Muster die sich Menschen ausdenken um ihre Passwörter zu behalten bzw. wie sich ein Passwort zusammensetzt.

Ist es ein Name, ein Urlaubsziel, ein zu erreichendes Lebensziel oder einfach nur ein Gegenstand der während der Registrierung auf dem Schreibtisch stand?
Ist es vielleicht mehr als nur ein Passwort?
Haben Buchstaben, Wörter, Zahlen oder Sonderzeichen eine größere Bedeutung?
Spiegelt ein solches Muster die Denkweise eines Individuums wider?

Gerade die Tatsache, dass bei Passwörtern diese totale Geheimnistuerei herrscht, macht es noch interessanter.

Wir können dazu ja mal gemeinsam schauen was ihr so habt.
Schreibt eure Passwörter doch einfach mal in die Kommentare.

Adblocker sind asozial!

Eigentlich ist mir diese Thematik erst so richtig mit den Contentblockern unter iOS9 klar geworden.
Adblocker sind auf den ersten Blick super cool, keine Frage, aber vielleicht sollten wir zwischen zwei Arten von Werbung unterscheiden. Es gibt einerseits die Produktwerbung von seriösen Anbietern und auf der anderen Seite nervige Popups, onclick-Ads und andere fancy javascript-alert welche die User-Experience auf ein Minimum reduzieren. Schade.

Adblock User sollten sich zumindest im Klaren darüber sein, dass sie mehr oder weniger aktiv dazu beitragen eine wichtige Finanzierungsmöglichkeit aussterben zu lassen.
Wir hatten mir der Firma auch mal eine Idee für eine kleine App.
Ziemlich schnell sind wir zum Punkte Geld gekommen. Werbung zu schalten ist für den Anfang für Freemium-Nutzer eine auf jeden Fall zu erwägende Möglichkeit.

Ich habe Adblocker installiert aber nur aus dem Grund den nervigen Content verschwinden zu lassen. Ich habe kein Problem damit auf einer Website Autowerbung angezeigt zu bekommen oder bei jedem 3. YouTube-Video kurz einen Spot anzuschauen.

Die Browser Desktop Extension habe ich bereits deaktiviert. Auf dem iPhone und iPad werde ich sie vorerst noch aktiviert lassen, da teilweise bis zu 74% an Datenvolumen eingespart werden.

Denk einfach mal drüber nach. Siehst du das vielleicht auch so?

The place to be

Der Schreibtisch. Arbeiten. Lernen. Herausforderungen meistern. Kaffee trinken. Tee trinken. Wasser trinken. Lachen. Diskutieren. Weinen. Grübeln. Verzweifeln. Probleme lösen.

All das erlebe ich wenn ich an meinem Schreibtisch sitze.
Klingt vielleicht etwas übertrieben, aber im Endeffekt ist es doch so.

Es ist der Platz an dem ich mich am meisten aufhalte.
Nehmen wir mal an ich würde 8h Schlaf pro Nacht genießen dürfen, dann ist das immer noch weniger als Arbeit und Uni zusammen.

Ich finde man sollte sich an einem Platz an dem man so viel Zeit verbringt wohl fühlen. Und boi, das tue ich!

Ich merke das immer wieder wenn ich über ein paar Tage bei meiner Mutter bin. Es lässt sich dort einfach nicht so gut lernen/arbeiten wie hier. Außerdem knarzt der Stuhl wie verrückt.

Nunja. That's my place to be:

PS: Was machst du hier eigentlich?

Kids, don't use cheap batteries!

Es ist doch so: Man kauft sich eine teure Bluetooth-Tastatur für knappe 70€, geizt dann aber an den Batterien. Zumindest war das bei mir so.

Wenn man möchte kann man das mit einem Sportwagen vergleichen den man sich für viel Geld neu kauft und dann mit Rapsöl betankt.
Mit dem kleinen Unterschied, dass der Sportwagen davon wahrscheinlich nicht kaputt gehen wird (vielleicht doch, kenne mich da nicht aus).

Ich habe meine Tastatur jedenfalls immer mit diesen 1€ Batteries gefüttert. Das ging auch gut, bis sie auf einmal total heiß wurde, brutzel-Geräusche von sich gegeben hat und fürchterlich nach Eisen gerochen hat. Ihr wisst schon, dieser typische Batterie-Geruch.

Erster Gedanke: Oh mein Gott, ich muss nochmal 70€ für eine Tastatur ausgeben.

Zweiter Gedanke: Wenn sie eh schon kaputt ist, dann lass uns mal rein schauen.

Ich habe sie dann dank dieser netten Anleitung aufgeschraubt. Zwar nicht so professionell mit einem Metal Spudger wie er das gemacht hat, dafür aber mit dem stets treuen Küchengerätes meines Vertrauens: dem Pizzaschneider.

img

Da ist sie nun - übersät mit verkohlter Batteriesäure.
Habe dann fast 2h damit verbracht sie zu säubern und wieder zu trocknen.

Und um zu schauen ob sie wieder funktioniert, schrieb ich direkt diesen Post.